Samstag Sep 23

Herzlich Willkommen auf der Projektseite des Fachbereichs Religion/Ethik
der Julius-Leber-Schule aus Frankfurt am Main

Mit dieser Website möchten wir allen Interessierten die Möglichkeit bieten unsere Projekte kennenzulernen.

Unser erstes großes gemeinsames Projekt war die Teilnahme am Schulenwettbewerb "TRIALOG DER KULTUREN" der Herbert-Quandt-Stiftung im Schuljahr 2013/2014, bei welchem wir den 2.Platz belegen konnten. Im Rahmen unseres Trialog-Projektes ist u.a. diese Webseite entstanden, welche ab sofort auch über weitere Aktivitäten des Fachbereichs Religion/Ethik informieren möchte.

Informationen zu dem Schulenwettbewerb finden Sie hier.

Wenn Sie interessiert, welche Personen hinter den Projekten stehen, können Sie hier nachsehen.

Nachfolgend informieren wir Sie über über die aktuellen Aktivitäten des Fachbereichs.

Aktuelles

10.03.2017 - 10 Milliarden - wie werden wir alle satt?

Ausgehend von der Dokumentation "10 Milliarden" von Valenthin Thurn beschäftigten sich die Lernenden der SK61 (Speditionskaufleute) in Religion/Ethik mit der Frage, wie WIR heute und in Zukunft alle Menschen ernähren können. Eine spannende Frage, die viele Antworten und Lösungsansätze hervorbringt.

18.02.2017 - Besuch der Städel-Ausstellung "Geschlechterkampf" im Religionsunterrricht

Schülerinnen und Schüler der Klasse FG 51 hatten sich im Religionsunterricht mit dem Thema "Liebe, Partnerschaft, Sexualität" beschäftigt. Sie hatten selbst kleine Ton-Skulpturen und Collagen und sogar einen Rap zum Thema Liebe hergestellt, sich anschließend mit Männer- und Frauenrollen in der Gesellschaft auseinandergesetzt.

Da lag es nahe, die Ausstellung "Geschlechterkampf" im Städel zu besuchen und zu schauen, was die Künstler vieler Jahrhunderte zum Thema beizusteuern haben. In einer Führung und anschließendem Workshop mit Kaltnadelradierungen lernten sie nicht nur eine Menge über die Kunst und die, wie kaum zu erwarten war, spannenden Geschichten hinter den Bildern sondern auch sich selbst als Künstler kennen.

21.11.2016 - Der Klimawandel und seine Folgen

Ausgehend von der Klima-Dokumentation "Before the Flood" von Leonardo di Caprio, setzten sich die Lernenden der Speditionsklasse SK61 intensiv mit dem Klimawandel und seinen Folgen für die Umwelt und die Menschen auseinander. Dabei nutzen Sie auch den MOOC (Massive Open Online Course) des WWF, welcher online kostenlos verfügbar ist: LINK

Das Wissen über die Folgen des Klimawandels können die Lernenden sowohl für ihre privaten Konsumentscheidungen als auch innerhalb der Speditions- und Logistikbranche anwenden und somit Teil der Lösung sein.

10.10.2016 - Wer bin ich?

Seit Beginn des Schuljahres setzen sich die Lernenden der neuen Speditions- und Logistikklassen mit der Frage und dem gleichnamigen Buch "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" auseinander. Durch Präsentationen, Diskussionen und spielerisch-kooperativen Elementen nähern sie sich u.a. den Fragen "Brauchen wie andere Menschen?", "Warum soll ich gut sein?" und "Darf man Tiere essen?". Dabei lernen die Lernenden sowohl die Gedanken großer Philosophen wie Rousseau und Kant als auch sich selbst etwas besser kennen. 



Quelle: 
https://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Precht_R_Wer_bin_ich__126319.jpg

04.10.2016 - Besuch einer Gedenkstätte

Die Klasse LK 41 hatte zunächst einen Lehrpfad im Mörfelder Wald besucht, der an das Schicksal der verschleppten Jüdinnen erinnerte, die dort die erste Rollbahn des Flughafens betonieren mussten, danach hatten sie Besuch. Kinder der Frauen, die das KZ in Mörfelden überlebt hatten, kamen am 23.September aus der Nähe von New York und Tel Aviv in den Klassenraum. Anlass war die Eröffnung einer Gedenkstätte an das KZ im Wald. Es wurden Erfahrungen, Erlebnisse, Gedanken, Gefühle in einer sehr respektvollen Atmosphäre ausgetauscht. Anschließend überreichten die Schülerinnen und Schüler als Zeichen der Dankbarkeit Blumen an die drei Gäste.



15.07.2016 - Spielend Lernen

Die Lernenden der LK51 (Luftverkehrskaufleute) haben im Religions-/Ethikunterricht selbstgebastelte Memorys und selbst etnwickelte Brettspiele zum Nahost-Konftlikt erstellt. Das professionell aussehende Memory kann nun auch in anderen Klassen zum "spielend lernen" eingesetzt werden.




11.05.2016 - Besuch der Frankfurter Seelsorge

Bericht einer Schülerin über den Besuch der Frankfurter Seelsorge.

"Heute morgen hatten wir, die Klasse FG 41 (Fachoberschule Gesundheit), die Notfallseelsorgerin Pfarrerin Irene Derwein, im Rahmen unseres derzeitigen Themas "Schicksalsschläge" im Religions-/Ethikunterricht bei Frau Sorg zu Besuch. Frau Derwein hat uns mit ihrem offenen Verhalten und ihren vielen, oft auch traurigen Geschichten überzeugt.

Zum Einstieg zeigte sie uns ein kurzes Video, das einen groben Einblick in die Arbeit gegeben hat. Anschließend hat sie anhand einer kurzweiligen Powerpoint-Präsentation uns die Arbeit nähergebracht und uns beeindruckt. Frau Derwein und ihre Mitarbeiter machen eine tolle und sehr wichtige Arbeit, die vor allem für die Betroffenen, die etwas Schreckliches erlebt haben, unglaublich wichtig ist. Wir danken Ihnen sehr für Ihren Besuch bei uns Frau Derwein."

In der nächsten Stunde besuchte eine muslimische Theologin und Notfallseelsorgerin die Klasse, Frau Yasemin Zeytin. Sie arbeitet mit Frau Derwein, die sie ausgebildet hat, eng zusammen, und brachte den Schülerinnen und Schülern nicht nur das neue Fachgebiet der islamischen Seelsorge nahe, sondern beeindruckte auch durch ihre einfühlsamen Berichte aus islamischer Sicht. Alle waren Ihr sehr dankbar.


29.02.2016 - Der Rassist in uns

Ausgehend von der ZDF-Dokumentation "Der Rassist in uns", in welcher eine Gruppe Blauäugiger einen Tag lang durch eine Gruppe Braunäugiger diskriminiert wird, haben sich die Lernenden der SK52 (Speditionskaufleute) mit der eigenen Einstellung zum Thema Diskriminierung beschäftgit. Dabei zeigte sich, welche Unterschiede zwischen der eigenen Beurteilung von Diskriminierung und dem eigenen Verhalten entstehen können und wie schnell man in die Diskriminierungsfalle tappen kann.

Kleine Erkenntnisse und Einsichten waren das Ergebnis und lassen auf eine zunehmend diskriminierungsfreie Gesellschaft hoffen.

22.12.2015 - Zwei Weihnachtsgeschichten

Zwei Weihnachtsgeschichten haben die Lernenden der Fachoberschulklasse FW 41 mit Lego-Steinen gestaltet, erläutert und nacherzählt. In vier Gruppen aufgeteilt, haben je zwei Gruppen die "traditionelle" Weihnachtsgeschichte des Lukas- Evangeliums und zwei Gruppen die Geschichte aus dem Matthäus- Evangelium nachempfunden. Anschließend wurde erarbeitet, wie es zu zwei unterschiedlichen Weihnachtsgeschichten kommen konnte.


24.11.2105 - Flüchtling und Helfer besuchen die Klasse FG42

Am Mittwoch den 04.11.2015 bekam die Klasse FG42, im Religions- und Ethikunterricht von Frau Sorg Besuch von einem Flüchtling aus Eritrea mit seinem Mentor Reinhard Piaskowski, einem Freiwilligen des Projekts „Companion“ der Caritas, der hilft, sich in Deutschland zurecht zu finden.



Der Flüchtling, dessen Name nicht genannt werden darf, um seine Familie in Eritrea nicht zu gefährden, erzählte, dass er, wegen des Militärregimes in Eritrea floh und zufällig in Deutschland ankam. Leider dürfe er nicht Genaues von seiner Flucht erzählen, da sein Fall noch in Bearbeitung sei. Er lebt bereits seit eineinhalb Jahren in Deutschland und will, falls er dauerhaft hierbleiben kann, seine Frau und Kinder nachholen. Er ist Wirtschaftsprofessor, spricht sehr gut Englisch, und unterrichtet aushilfsweise an der Universität in Darmstadt . Er spricht noch kaum Deutsch, aber er ist dabei es zu lernen und sein Mentor Reinhard Piaskowski hilft ihm, unsere Sprache und Kultur kennenzuernen. Gemeinsam unternehmen die beiden Ausflüge, dabei lernt nicht nur einer, sondern sie beide voneinander, wie Herr Piaskowski betonte.

Von Elisabeth Schilleref

29.09.2015 - Menschen auf der Flucht

Aktuell sind weltweit über 60 millionen Menschen auf der Flucht vor Hunger und gewaltsamen Konflikten. Zahlreiche zieht die Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa und Deutschland. Doch warum genau fliehen die Menschen aus ihren Heimatländern, wie ist die Situation in den Flüchtlingscamps, auf welchen Routen gelangen Sie nach Europa und wie werden Sie von uns in Deutschland empfangen und behandelt? 

Diesen Fragen gehen die Lernenden aus fünf Speditions-Klassen im Rahmen der Unterrichtseinheit "Menschen auf der Flucht" nach. Ausgangspunkt ist der Kurzfilm "Bon Voyage" welcher hier zu sehen ist: LINK



21.07.2015 - Wer war dieser Jesus?

Die Lernenden der SK32 (Speditionskaufleute) näherten sich dem Thema "Jesus" auf neuen Wegen und lernten ausgehend von Klaus Kinskis umstrittener Jesusinterpretation "Jesus Christus der Erlöser" neue Facetten der Jesusforschung und auch den großen Einfluss des Römischen Reiches auf das heutige Jesusbild kennen.

So war z.B. nur den wenigsten bewusst, dass beim Konzil von Nicäa im Jahre 325 n.C. ein großer Streit um die Frage ausgetragen wurde, ob Jesus nun Mensch oder Gott ist bzw. war. Zudem setzten sich die Lernenden mit Schriften des Philosophen Kierkegaard auseinander, welcher dem Aspekt der Nächstenliebe ein ganzes Buch gewidmet hat und unter anderem der Frage nachgeht ob es einen Unterschied macht ob man sagt: 

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" oder "Liebe deinen Nächsten als dich selbst".


16.04.2015 - Schüler graben Geschichte aus

Dreizehn zukünftige Luftverkehskaufleute haben in Frankfurt zwei Tage lang an Grabungsarbeiten an der ehemaligen KZ-Außenstelle in Walldorf teilgenommen.


Unvergessliche Tage und schwere Arbeit: Beim Graben kommen alle ins Schwitzen und auch ins Nachdenken, über das was hier vor 70 Jahren geschah.


Hier geht's zum Fundament des Folterkellers der KZ-Außenstelle, Stadthistorikerin Cornelia Rühlig zeigt den Lernenden ihren Einsatzort.

Lesen Sie hier den Artikel in der Frankfurter Neuen Presse.

06.02.2015 - FG32: Spaziergang durch das jüdische Frankfurt

Am Mittwoch, den 14. Januar 2015, waren wir, die Klasse FG32 der Julius- Leber- Schule, zusammen mit unserer Religionslehrerin Frau Sorg auf einem sehr interessantem Spaziergang in der Frankfurter Innenstadt. Bei diesem konnten ein Stück der jüdischen Geschichte Frankfurts näher kennenlernen. Dabei haben wir die Klingerschule, die in der Nationalsozialistischen Zeit von 1933- 1937 als SS- Kaserne und Gefängnis genutzt worden ist, besichtigt. Kurz darauf besuchten wir die Erinnerungsstätte an der Friedberger Anlage 5- 10, wo die größte Synagoge Frankfurts stand, die in der Pogromnacht 1938 von den Nazis zerstört wurde.

Danach baute man an der Stelle im Zweiten Weltkrieg einen Schutzhochbunker für den Schutz im Bombenkrieg. Heute ist der ein Museum. Danach stießen wir in der Nähe des Museums auf sogenannte „Stolpersteine“, die in der ganzen Stadt verteilt, zu finden sind. Sie dienen der Erinnerung an jene Menschen, die im Nationalisozialismus vertrieben, ermordet, deportiert oder in den Suizid getrieben worden sind.

Zum Schluss sahen wir uns die Stelle an, an der die orthodoxe Börneplatz- Synagoge einmal stand. Wir entdeckten dabei auch den Gedenkstein, der an Anne Frank erinnert. Er ist einer von Hunderten, die an der altenFriedhofsmauer an die im Krieg verschleppten und ermordeten Juden Frankfurts erinnern. Wir alle waren ziemlich erschrocken, wie nah die Geschichte doch vor unserer Tür liegt.

FG32


14.01.2014 - Spendenergebnis

Wir wünschen ein frohes neues Jahr und freuen uns, dass bei unserer Spendenaktion für syrische Flüchtlinge insgesamt 512,00 Euro gespendet wurden. Das Geld ist bereits an die Aktion-Deutschland-Hilft überwiesen und trägt dazu bei, dass sich die Situation für die Flüchtlinge in diesem neuen Jahr hoffentlich deutlich verbessert.

12.12.2014 - SK41 & BF32: Spendenprojekt für Syrien

Derzeit sind über 13 Millionen Syrer auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg. Vor allem Familien mit Kindern versuchen das Land zu verlassen um in Sicherheit zu leben. Die Flüchtlingslager in Syrien und den Nachbarländern sind überfüllt und besonders der nahende Winter führt zu weiteren Problemen. Es mangelt an Zelten, Decken, Kleidung, medizinischer Versorgung und Nahrung.


Aufgrund dieser traurigen Tatsachen haben sich die Lernenden der SK41 (Speditionskaufleute) und der BF32 (Berufsfachschule) entschieden Spenden zu sammeln und die Situation für die Flüchtlinge damit etwas zu verbessern. Es wird Kuchen verkauft, in den Klassen Geld gesammelt, im Eingangsbereich eine Pfand-Spenden-Tonne aufgestellt und ein Online-Spendenformular eingerichtet, welches Sie hier finden LINK.



Unterstützt wird die Syrien-Hilfe der Aktion-Deutschland-Hilft, einem Bündnis verschiedener Hilfsorganisationen (u.a. CARE, ISLAMIC RELIEF, Malteser). Mehr Infos finden Sie hier LINK.

14.10.2014 - Julius-Leber-Schule sehr erfolgreich beim "Trialog der Kulturen"

Mit dem 2. Platz wurde die Julius-Leber-Schule für ihr Projekt "Mein Opa, meine Oma, meine Zukunft und ich" ausgezeichnet. Als eine von 25 Schulen aus Deutschland waren sie vor einem Jahr in den Wettbewerb aufgenommen worden, nun wurde das Engagement des einen Jahres, in dem unzählige Projekte - Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen, Theaterworkshops und Gespräche die Schule bewegten, belohnt.

Der Fachbereich Religion, der die Aktionen geplant und mit anderen Fachbereichen zum Teil koordiniert hatte, erhielt 6500,- Euro Preisgeld. Auch Schulleiter Rolf Seip und seine Stellvertreterin Birgit Stauch-Tschakert, die zur Preisverleihung nach Bad Homburg angereist waren, zeigten sich beeindruckt vom Engagement, ja "sogar ein wenig stolz", gestand Seip, sei er angesichts dieser Ehrung auf seine Religionslehrer - und lehrerinnen. Und auch Stauch-Tschakert, die stets die Bedeutung des Religionsunterrichts für die JLS betont hatte, war sicher: "Das hat dazu beigetragen, dass das Fach in der Schule noch besser wahrgenommen wird."

Für die ReligionslehrerInnen und -lehrer ist aber am wesentlichsten, dass sie unseren Schülerinnen und Schülern mit dem Projekt etwas bieten konnten, was im Schulleben sonst schwer möglich ist und jede Menge Spaß macht:

Den gemeinsamen Einsatz für eine gute Sache
Das eigenverantwortliche Arbeiten an Projekten
Das öffentliche Präsentieren der Ergebnisse
Das Lernen am anderen: von anderen Generationen durch Gespräche mit Omas und Opas, von anderen Religionen durch Austausch mit Mtischülerinnen anderer Religionen

Wie sagte es Iman, eine Schülerin aus der BFS: "Es war toll, Teil eines großen Projekts zu sein. Und dass die Presse da war und uns interviewte, war eine einmalige Erfahrung!" Von offizeiller Seite heißt das dann so: "Die Preisträger haben gezeigt, wie das Zusammenleben von Kulturen und Religionen in Deutschland gelingen kann", sagte Dr. Christof Eichert, Vorstand der Herbert Quandt-Stiftung, bei der Preisverleihung. "In einer Zeit, in der vor allem Konflikte in die öffentliche Wahrnehmung gelangen, ist es umso wichtiger, mit positiven Beispielen voranzugehen. Die Schulen sind Leuchttürme. So wie sie den 'Trialog der Kulturen' vorleben, stelle ich mir unsere gesamte Gesellschaft der Vielfalt vor."

Die Preisträger in der Übersicht:

Länderwertung Hessen:
1. Preis (9.000 Euro): Erich Kästner Schule (Baunatal) Projekt: "Wurzeln erinnern - Zukunft gestalten: ,Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn. Ich freue mich vor allem, dass ich bin' (Mascha Kaléko). Wie Leben gelingen Kann - eine Spurensuche nach dem Glück in den Religionen" (Zur Projektseite der Erich Kästner Schule)

2. Preis (6.500 Euro): Julius-Leber-Schule (Frankfurt am Main) Projekt: "Mein Opa, meine Oma, meine Zukunft und ich" (Zur Projektseite der Julius-Leber-Schule)

3. Preis (4.500 Euro): Max-Planck-Schule (Rüsselsheim) Projekt: Meine Wurzeln - unsere Zukunft" (Zur Projektseite der Max-Planck-Schule)


30.09.2014 - Unter den besten drei Schulen

So kann das neue Schuljahr beginnen! Wir wurden mit unserem Trialog-Beitrag von der Herbert-Quandt-Stiftung unter die besten drei Schulen gewählt. Am 10.Oktober fällt die Entscheidung, welchen der drei Plätze wir letztlich belegen werden. So oder so ist es bereits jetzt ein riesen Erfolg und wir bedanken uns bei allen Untertützerinnen und Unterstützern.

23.07.2014 - Sommerpause

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und unserem Kollegium eine schöne Ferienzeit und freuen uns auf neue trialogische Aktivitäten im nächsten Schuljahr!

01.07.2014 - Unsere Trialog-Postkarte

Zum Abschluß des ersten trialogischen Jahres an der Julius-Leber-Schule erhalten alle Lernenden eine eigens vom Trialog-Team gestaltete Postkarte: „Meine Oma, mein Opa, meine Zukunft und ich“, dazu eine Kinderhand, die vertrauensvoll sich in die Hand eines Erwachsenen legt.

Die Lernenden von zwei Klassen schickten genau diese Karten an ihre Großeltern oder Verwandten in alle Welt. Nicht nur, um auf das Trialog-Projekt aufmerksam zu machen, sondern auch um ganz individuell die eigenen Wurzeln neu sichtbar und erlebbar werden zu lassen.